Freitag, 18. September 2009

Für Nadine

Der bildlich unterstützte Unterschied zwischen einem Bockhaupt und einem Hirschhaupt


(Nein, ich weiß immer noch nicht, woran frau einen ungeraden Eichsprossenzehner erkennt ... aber ich weiß, dass dies einer ist *gg*)

Freitag, 11. September 2009

... der erste geht

Basti, der jetzt auf Wunsch des neuen Besitzers Bendix heißt, hat nun ein neues Zuhause. Nicht so weit von uns entfernt, dass wir nicht auf das eine oder andere Wiedersehen hoffen dürfen.

Bendix ist der Ruhigste dieses Wurfes und auch einer der Anhänglichsten, derjenige, der auf Rufen/Pfeifen sofort zurückkommt und auch den Rangeleien mit seinen Geschwistern gern aus dem Weg geht. Aber wenn es ein Stück Wild zu verteidigen gilt, ist er dicke da und knurrt alle an, die ihm zu nahe kommen.

Mittwoch, 9. September 2009

... und weiter gehts

mit der Ausbildung:
ACHTUNG, das ist jetzt nichts für die Zartbesaiteten unter Euch!



Die Arbeit am Wild.
Zunächst am bereits erlegten.

Da wird gezerrt und gezogen, geknurrt und verbellt.


Besonders aufregend ist es, wenn sich das Objekt der Begierde auch noch mit Hilfe von Herrchens Hand bewegt

Überwacht von Muttern, da kann ja nix schief gehen.

Nur wenn die Mutter die Pferde verbellt, wird die interessante Tätigkeit unterbrochen - man kann ja auch durch Zuschauen lernen.

Montag, 7. September 2009

... und die Lehrzeit zu beginnen

Ja, die Minidackel sollen ja schließlich in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und Jagdgebrauchshunde werden. Und auch hier beweist die alte Weisheit "Früh übt sich ..." ihren Wahrheitsgehalt.
Zuerst müssen die Kleinen natürlich lernen, auf Pfeifen und Rufen zu reagieren und zu Herrchen /Frauchen zu kommen - auf kürzestem Weg, nicht über "Los" (;-) ) und auch nicht mit Aufenthalt bei all diesen interessanten Gerüchen, die einem Hund so auf dem Weg begegnen. DAS klappt soweit schon ganz gut. (Damit haben wir auch schon den einen und anderen Besucher verblüfft)

Punkt Zwei: Nase gebrauchen, und zwar nicht zum Stubsen des nächststehenden Geschwisterdackels, sondern um z.B. was zu fressen zu finden, bzw später dann eine Schweißfährte aufnehmen und verfolgen zu können. Momentan üben wir mit Rindfleisch und Wildaufbruch. Und das geht folgendermaßen:

Die Schleppe wird gelegt, d.h. ein Stück Fleisch wird an einem Faden gebunden über den Boden gezogen, mal geradeaus, auch gern im ZickZack, und am Ende der so gelegten Geruchsfährte wird etwas Fleisch als Finderlohn abgelegt.

Das Dackelkind wird am Beginn der Fährte abgesetzt und zum Suchen aufgefordert. Der eine geht sofort los, der andere guckt zunächst verblüfft zu Herrchen hoch - am Ende ziehen aber alle mit Nase auf der Erde los.

Meist finden sie dann auch das Fleisch.

Und werden von Herrchen gelobt.

Sonntag, 6. September 2009

Es ist Zeit, auszuziehen ...

und die eigenen vier Wände einzurichten.
Und das sind sie:

Welcher Hund kann schon von sich behaupten, Besitzer einer Doppelhaushälfte zu sein?


Diese vier können es ;-) und ihre Mutter auch.



und nun flinke Hufe und das beste Bett sichern


Der große Bruder Antek war auch mal wieder zu Besuch.