Montag, 28. Februar 2011

Den langanhaltenden Sonnenschein

haben wir heute genutzt, die Dackelkinder mal etwas länger draußen herumlaufen zu lassen. Einige von ihnen waren auch geneigt, sich vorteilhaft fotografieren zu lassen.

Da hätten wir zunächst Carlotta und Clooney:
  dann Clemens:
 Clooney:
Und dann hätten wir noch die drei anderen Hündinnen:




 Der dritte Rüde war partout nicht dazu zu bewegen, sich ablichten zu lassen.

Wie alle Kinder verfügen auch diese sieben über reichlich überschüssige Energie, und einer zünftigen Rauferei sind sie ohnehin nie abgeneigt ;-) Dabei wird ordentlich geknurrt und gebellt, um den Gegnern zu zeigen, was für gefährliche Kampfdackel sie doch sind. *lol*

Dienstag, 22. Februar 2011

So langsam

bekommen sie mit, zu welchem Zweck sie nach dem Schlafen und Fressen vor die Tür gesetzt werden ;-)


Viel schneller jedoch haben sie den Rückweg ins Warme gefunden *lol*




... und wenn auch der letzte kleine Dackelschwanz im Haus verschwunden ist, dann ist erst einmal Kuscheln und Raufen angesagt.

Wenn die Mutter es zuläßt, gibt es zwischendurch eine kleine Stärkung:

Allerdings kommen jetzt auch die ersten Zähnchen durch und so manches Dackelkind wird von Granny angeknurrt, wenn es diese im Eifer des Gefechts an der Zitze einsetzt.

Samstag, 19. Februar 2011

Mittwoch, 16. Februar 2011

Dokumentation eines Ausbruchs

Ist die Luft rein?

 Dann los:



Geschafft
 und jetzt flinke Füße:
 Mal sehen, was die große weite Welt so zu bieten hat ...

Dienstag, 15. Februar 2011

Zimmer mit Ausblick

Die Welpen haben nun entdeckt, dass die Wurfkiste einen Ausgang hat. Seitdem halten sie sich im Pulk davor auf. Damit keiner rausfällt, haben wir eine Leiste davor geschraubt, so kann Granny rein und raus, aber die Welpen nicht. Naja, MEIST nicht ... es sei denn, man rekelt sich so lange über die Leiste, bis man auf der anderen Seite herunterplumpst ...

Tagsüber ist es kein Problem, den Miekser wieder in die Kiste zu setzen, aber nachts ... Es ist ja nicht so, dass die Welpen ihre Unmutsbekundungen in Zimmerlautstärke äußern würden. Nein, man kann sich steigern bis es so laut ist, wie wenn eine Möwe DIREKT neben deinem Ohr schreit! Also muss einer von uns aufstehen und den Flüchtling wieder zurücksetzen. Abhilfe schafft nun eine Klappe vor dem Ausgang.
Aber am Tage ist die ja weg - also kann man sich ans "Fenster" setzen und die große weite Welt angucken:

Montag, 14. Februar 2011

Auch aus Muttern´s Napf

schmeckt es dem einen oder anderen schon:

... und nach getaner "Arbeit" wird das Köpfchen schwer ;-) (oder will da jemand die nächste Fütterung nicht verpassen????)

Ja, wer gestern im ScrapBookTreff-Forum aufgepasst hat, weiß, WELCHER Welpe das ist *lol*

Samstag, 12. Februar 2011

Lauter Premieren

erleben die Dackel an diesem Wochenende!
Da war zunächst der erste Ausflug nach draußen, bewacht von Muttern,  nur für ein paar Minuten und natürlich mit Stopp an der Milchbar:




Und dann die erste Mahlzeit aus dem Napf: leckere Welpenmilch

Mittwoch, 9. Februar 2011

Der Ein-Kilo-Dackel

Unglaublich aber wahr: Gestern hat der erste Welpe die 1000g-Marke überschritten!!!
Eine Hündin ... *hüstel*



Die Gewichte der anderen Welpen bewegen sich so zwischen 890 und 970 g. Die beiden kleinsten natürlich nicht - aber mit etwa 830g liegen sie auch nicht schlecht. Und wenn man - wie heute morgen geschehen - innerhalb weniger Sekunden seine eigene Portion und die seines Bruders aus der Flasche saugt, kann es gewichtsmäßig nur aufwärts gehen. Das war übrigens auch eine Hündin *nochmal hüstel*

Der Rüde wiederum ist selbst zu faul zum Trinken aus der Flasche. Er läßt sich die Milch mittels Pipette ins Mäulchen tropfen ...
Ab und an schluckt er und läßt sich ansonsten die Zuwendung gefallen.

Montag, 7. Februar 2011

Fotoshooting

am Sonntag
Leider hat ja das Wetter nicht mitgespielt, so dass wir die Aufnahmen drin machen mussten. Und weil die vier Damen nur rumgewackelt haben, hab ich die auch nicht auf EINEM Foto zusammen bekommen.

Hier sind die drei Rüden:


und zwei der Damen:


 



So langsam kristallisieren sich Unterschiede heraus. Die sieht man aber wirklich nur, wenn man alle zusammen auf einem Haufen hat. Einer der Rüden z.B. wird etwas heller als seine Brüder  und mindestens eine der Hündinnen bekommt das längere Haar ihrer Mutter ... Temperamentsunterschiede lassen sich auch schon erkennen.
Ich beobachte weiter ...

Samstag, 5. Februar 2011

Flaschen- und andere Hundekinder

Thomas hat´s nicht verlernt ;-))


Hier schläft jemand ganz offensichtlich den Schlaf des Gerechten:

*seufzzzz*

Mittwoch, 2. Februar 2011

Nun also doch

Noch ein Novum für uns mit diesem Wurf: Das Zufüttern mit Welpenmilch. Der leichteste des Wurfs macht uns etwas Sorgen: er nimmt zu wenig zu. Während seine Geschwister ihr Geburtsgewicht gut verdreifacht haben, ist er gerade mal doppelt so schwer wie zu seiner Geburt.
Also haben wir ihn beim Tierarzt untersuchen lassen: kerngesund, quietschfidel, keine Fehlbildungen, nur eben etwas zurückgeblieben in der körperlichen Entwicklung.
Das heißt für uns ab heute mehrmals täglich Fläschchengeben. Mit allem dazugehörigen Brimbamborium wie Sterilisieren, Wasser abkochen, Temperieren.
Aber wenn es hilft, macht man´s ja gerne ...

Der Kommentar der Tierärztin war übrigens: "Ja, die Zurückgebliebenen werden ja dann immer die Besten!"
Is´ ja klar, bei DER Zuwendung, die sie bekommen. ;-)

Wenn wir uns alle daran gewöhnt haben (bzw wenn mal irgendjemand bei TAGESLICHT zuhause ist und das Procedere fotografieren kann), gibts auch Fotos vom Flaschenkind ...